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Hitachi

Social Innovation

Von stressig zu schlau

Wir sehen uns drei Wege an, wie intelligente Technologie es schafft, dass stressige Arbeitswege der Vergangenheit angehören.

Städte sind belebte, aufregende und stressige Umgebungen.

Durch das stetige Wachstum unserer städtischen Bevölkerung werden unsere Städte nur noch belebter, was immensen Druck auf die Verkehrsverbindungen, das Gesundheitswesen und die Wohnungswirtschaft ausübt.

Aber Technologie kann helfen. Diese Arbeit wird sich drei Wege ansehen, wie Technologie dabei hilft, einige der Frustrationen des täglichen Arbeitsweges zu lindern und dafür sorgen kann, dass der Weg zur Arbeit so flott wie möglich vonstatten geht.

Verkehr

Stressig: Niemand möchte die Zeit, die er noch länger hätte schlafen können, im Stau verbringen. Laut neuesten Schätzungen verbringt der durchschnittliche Autofahrer 32 Stunden pro Jahr im Stau. Das ist nicht nur verlorene Zeit, sondern auch verlorene Produktivität.

Schlau: Derzeit laufen Ampeln in einer festgelegten Sequenz oder müssen manuell geschaltet werden. Aber wenn man sie mit künstlicher Intelligenz verbindet, werden sie in der Lage sein, autonom starke Straßennutzung zu erkennen und entsprechend die Muster der Ampelschaltungen anzupassen, um den Stau zu verringern. Diese 32 Stunden pro Jahr können jetzt besser genutzt werden!

Parken

Stressig: Sie sind spät dran auf dem Weg zur Arbeit, Sie haben Zeit im Stau verschwendet und jetzt finden Sie keinen Parkplatz. Wahrscheinlich werden Sie fast vier Tage pro Jahr damit verbringen, einen Parkplatz zu suchen, so sagt zumindest eine neue Studie.

Schlau: Durch Nutzung des Internets der Dinge können Live-Sensoren-Daten über die Verfügbarkeit und Lage vorhandener Parkplätze übertragen. Anstatt also eine Reihe von Straßen abzufahren, werden Sie in der Lage sein, in einer App genau zu sehen, wo ein Platz frei ist und genau dort hinfahren (denken Sie nur daran, dass Sie die App nicht während der Fahrt nutzen können!)

Züge

Stressig: Sie haben also die Frustration des Staus überwunden, endlich Ihr Auto am Bahnhof geparkt, nachdem sie 20 Minuten damit verbracht haben, den letzten freien Platz zu finden und jetzt sitzen Sie in einem Zug, der völlig überfüllt ist. Es gibt nicht nur keine Sitzplätze mehr, sondern es ist sogar kaum noch Platz zum Stehen vorhanden, ganz zu Schweigen davon, sich die Zeit mit der Zeitung oder einem Buch vertreiben zu können. Und zu allem Überfluss werden sich die Passagierzahlen in den nächsten zwanzig Jahren noch verdoppeln.

Schlau: Verabschieden Sie sich vom veralteten viktorianischen Zugzeichensystem und heißen Sie Hitachis IoT Technologie willkommen, die dabei helfen wird, zusätzliche Kapazitäten in Zügen zu schaffen und die Überfüllung zu mindern. Durch die Nutzung von Daten, die von Sensoren an Bahnhöfen gesammelt werden, um die Nachfrage zu analysieren, wird Hitachis Technologie, gemeinsam mit Ansaldos STS Zugkontrollsystemen, automatisch die Anzahl der Züge optimieren, indem dynamisch auf plötzliche Veränderungen in den Passagierzahlen reagiert wird. Das wird bewirken, dass Züge sehr viel effizienter fahren, was zu regelmäßigeren Angeboten und mehr Sitzplätzen führen wird. So wird der Arbeitsweg per Zug schneller und komfortabler. Diese Dynamic Headway Lösung wird in der Metro in Kopenhagen getestet werden - Zeit für eine Reise nach Dänemark, höre ich Sie schon sagen.